+++ Hier finden Sie besinnliche Texte oder die Predigt vom letzten Sonntag zum Nachlesen. +++
Fehler
Fehler

Die Evang.-Luth. Kirchengemeine Neustadt am Kulm sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine/n Hausmeister/in und
Friedhofspfleger/in
mit 5 Wochenstunden

für das Evangelische Gemeindehaus und den Friedhof in Neustadt am Kulm.

Nähere Informationen im

Evang.-Luth. Pfarramt
Pfarrgasse 20
95514 Neustadt am Kulm
Tel.: 09648/272
Fax: 09648/275
Mobil: 0151/51034407

Erntedank ist nicht nur für die Landwirte ein wichtiger Tag. Jeder Hobbygärtner weiß, wie viel in einem Sommer auch unpassend wirken kann. Eine Ernte einzufahren ist nicht selbstverständlich. Der Verbraucher merkt in unseren Breiten davon wenig, denn im Supermarkt sind immer genug Lebensmittel vorhanden. Sie kommen aus aller Welt.

Dafür gilt es am Erntedanksonntag von ganzem Herzen „Danke“ zu sagen. Die Kirchengemeinde machte es in musikalischer Form mit dem Lied „Danke für alle guten Gaben“. Dabei hatten sie eine reich geschmückte Kirche mit Sonnenblumen, Mais und vielen Früchten vom Feld und aus dem Garten vor Augen. Pfarrer Hartmut Klausfelder nannte die Dekoration einen „sichtbaren Dank an Gott“! Da durfte natürlich das traditionelle Lied „Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land“ nicht fehlen.

„Es reicht!“ – dieses Motto des Landeskirchlichen Dienstes „Kirche im ländlichen Raum“ nahm Pfarrer Klausfelder bei seiner Begrüßung auf. Gemeint war dabei nicht nur das Essen, sondern auch die Nahrung für die Seele, wenn wir uns gegenseitig um uns kümmern und aufeinander Rücksicht nehmen. Denn wir können hier aus der Fülle leben. Das ist nicht überall auf der Welt so. Der Geistliche gab zu bedenken, dass wir oft nur auf das schauen, was fehlt oder was wir nicht geschafft haben. Dabei übersieht man, was gut ist. Er wies darauf hin, dass Gott uns einlädt, so wie wir sind. Für ihn sind wir in Ordnung. So konnte die Gemeinde befreit singen: „Allein Gott in der Höh´ sei Ehr und Dank für seine Gnade.“

Christine und Werner Rupprecht

Pfarrer: So, nachdem wir heute das Erntedankfest feiern, gönne ich mir im Gottesdienst eine kleine Brotzeit.

(Pfarrer setzt sich an einen kleinen Tisch, holt einen Laib Brot und ein Brotmesser, bindet sich einen Latz um.)

Pfarrer: Ach ja, vorher natürlich noch das Tischgebet: Wir leben nicht vom Brot allein. Es muss dein Wort auch bei uns sein. Wir danken dir, dass du uns liebst und uns dies beides täglich gibst. Amen.

(Nimmt das Brotmesser zur Hand und will den Brotlaib anschneiden.)

Stimme: Guten Appetit!

Pfarrer: Wie ….. was …. Wer spricht da?

Stimme: Erkennst du mich nicht?

Pfarrer: Ehrlich gesagt, nein. ….. Bist du ….. bist du am Ende Gott, der mit mir spricht?

Stimme: Nein, Gott bin ich nicht. Wie kommst du darauf?

Pfarrer: Na, ich dachte, weil wir hier Gottesdienst feiern. Und da spricht ja Gott zu uns.

Stimme: Gott spricht zu euch durch sein Wort aus der Heiligen Schrift. Nein, ich bin das Brot.

Pfarrer: Das …. Brot?

Stimme: Ja.

Pfarrer: Du bist das Brot, das ich gerade aufschneide? Stimme: So ist es. Pfarrer: Das ist ja interessant: Mein Brot spricht mit mir. Was man in einem Gottesdienst so alles erlebt. – Du heißt aber nicht zufällig Bernd ?

Stimme: Nein, ich bin nicht Bernd, das Brot, aus dem Fernsehen. Ich bin das „Gott-sei-Dank-Brot“. Schließlich feiern wir ja heute das Erntedankfest.

Pfarrer: Ach so, ja, das ist natürlich logisch. – Aber sag mal, du „Gott-sei-Dank-Brot“: Worüber möchtest du denn mit mir reden? Oder wolltest du mir einfach nur mal „Hallo“ sagen.

Stimme: Ich wollte dich etwas fragen.

Pfarrer: Mich etwas fragen, aha. Na, dann mal los ….

Stimme: Ist dir eigentlich bewusst, was du da isst?

Pfarrer: Ja klar. Das ist ein Bauernbrot aus der Bäckerei. - Und weil wir heute Erntedankfest feiern, ist es ganz wichtig, Gott für seine guten Gaben zu danken. Darum habe ich ja gerade auch das Tischgebet laut vor allen Besuchern gesprochen.

Stimme: Du siehst mich. – Aber viele andere siehst du nicht ….

Pfarrer: Wie meinst du das? Meinst du die vielen anderen Brote, die der Bäcker verkauft?

Stimme: Nein, ich meine schon mich selbst. Wenn du mich ansiehst, dann siehst du viele Menschen und Maschinen, die für mich und an mir gearbeitet haben.

Pfarrer: Ach, jetzt verstehe ich. Du meinst, ich soll mir bewusst machen, was alles an Arbeit in einem guten Laib Brot steckt und wer bei der Herstellung eines Brotes alles beteiligt ist.

Stimme: Ja, so in etwa meine ich das. - Was meinst du: Wie viele Hände haben für mich gearbeitet, dass ich so appetitlich vor dir liege? Und wie viele Füße sind für mich gelaufen oder haben Maschinen bedient oder gefahren, damit du mich essen kannst?

Pfarrer: Puh, jetzt wird es aber kompliziert. Ich wollte mir ja eigentlich nur dankbar und zufrieden ein Stück Brot herunterschneiden ….

Stimme: Das darfst du auch gerne. Aber ein bisschen Bewusstsein schadet nicht.

Pfarrer: Wollen wir wirklich jetzt, vor all den Leuten darüber reden?

Stimme: Warum nicht? Aber jetzt schneide dir erst einmal eine Scheibe von mir ab.

Pfarrer: (schneidet Brotscheibe ab, legt sie dann aber zur Seite) Na ja, in der Backstube, da haben mindestens zwei Hände an dir gearbeitet, wenn das reicht. Hefe und Sauerteig angesetzt, Wasser, Mehl und Salz dazugeschüttet, den Teig geknetet, den Teig ruhen lassen, dann nochmals geknetet ….

Stimme: ….. mich in den Ofen geschoben und dann wieder herausgeholt …. Dann war da noch der Fahrer im Lieferwagen, der mich zur Filiale der Bäckerei gefahren hat, die Verkäuferin, die mich schön und gut sichtbar ins Brotregal einsortiert hat und die mich schließlich an dich verkauft hat.

Pfarrer: Hm, das sind schon eine ganze Menge an Händen und Füßen, die für dich da sind ….

Stimme: ….. und für dich, damit du mich essen kannst. – So, und nun weiter ….

Pfarrer: Wie weiter? Habe ich beim Bäcker etwas vergessen?

Stimme: Und vorher? Pfarrer: Du meinst, was vor dem Bäcker war? Ach so, ja, - na ja, das Mehl, das muss natürlich erst einmal gemahlen werden ….

Stimme: …. in der Mühle.

Pfarrer: Ja klar, …. Und die Körner müssen vor dem Mahlen auch wieder vom Bauern oder vom Großhändler zur Mühle transportiert werden.

Stimme: Genau, …. Und, weil wir gerade vom Bauern sprechen, …..

Pfarrer: …. der muss die Körner erst einmal ernten, ….

Stimme: …. die er vorher gesät hat, und den Boden hat er auch gepflügt und viel Arbeit investiert, damit das Korn gut wächst. – Merkst du? Wer mich sieht, der sieht viele viele andere Menschen, der sieht viel Arbeit und Mühe, viel Fürsorge und Liebe, viel Verantwortung, Planung und Organisation. Das alles steckt in mir drin.

Pfarrer: Jetzt müssen wir aber noch Gott mit ins Spiel bringen.

Stimme: Gut, das du das sagst.

Pfarrer: Klar, ich bin ja schließlich Pfarrer.

Stimme: In mir steckt die Wärme von Millionen Sonnenstrahlen und Tausenden und Abertausenden von quirligen Regentropfen. In mir steckt der Hauch des Windes und der Duft der feuchten Erde und das Aroma der Kräuter und Gräser, die um meine Körner herum gewachsen sind. Und aus jeder Brotscheibe von mir kannst du das Konzert von Tausenden von Fliegen, Bienen, Wespen und Vögeln hören, die meine Körner beim Wachsen begleitet haben. Gott hat eine ganze Symphonie für mich geschrieben, eine „Gott-sei-Dank“-Symphonie, die du bei jedem Bissen hören kannst.

Pfarrer: Na, jetzt wirst du ja richtig poetisch. Ich wusste gar nicht, dass in meinem Bauernbrot so viel Romantik steckt.

Stimme: Ich bin ja auch das „Gott-sei-Dank-Brot“.

Pfarrer: Du hast ja recht. – Da kommt aber noch etwas zu dir dazu: Die Kraft und die Freude am Arbeiten, die Lebensenergie. Die schenkt Gott all den Menschen, die dich transportiert und deine Zutaten verarbeitet haben: In dir steckt das lustige Lied, das der Bäcker beim Brotkneten gepfiffen hat. In dir steckt der Witz, den der Müller beim Mahlen der Körner erzählt und über den alle seine Mitarbeiter gelacht haben. In dir steckt das Lachen der Kinder, die beim Bauern auf dem Traktor gesessen sind und ihrem Papa bei der Ernte auf dem Feld begleitet haben. In dir steckt das Lied des Lastwagenfahrers, der die Säcke mit den Getreidekörnern zur Mühle gefahren hat und der zur Musik aus dem Radio aus vollem Hals gesungen hat.

Stimme: O ja, ich erinnere mich. Der Lastwagenfahrer hat genauso laut gesungen, wie falsch. Man hätte meinen können, er will eine Opernarie singen. Aber mir hat‘s gefallen.

Pfarrer: Faszinierend, was alles in dir steckt. So viel Musik, so viel Lebensfreude, so viel Liebe. - Man glaubt es kaum.

Stimme: Verstehst du jetzt, warum ich dich gefragt habe, was du siehst?

Pfarrer: Es war gut, dass du mich das gefragt hast. – Aber weißt du was?

Stimme: Was denn?

Pfarrer: Was für dich als Brot gilt, das gilt doch eigentlich für so vieles in unserem Leben: Unsere Augen sehen immer nur das fertige Ergebnis. Aber unsere Augen sehen nicht die vielen anderen Menschen, die Tiere und Pflanzen, die das fertige Ergebnis produziert, begleitet oder unterstützt haben. – Dazu gibt es sogar ein Lied. Moment, ich lese dir mal den Text vor:

Stimme: Ich bin ganz Ohr.

Pfarrer: "Ich hab die Faser nicht gesponnen, die Stoffe nicht gewebt, die ich am Leibe trage. Ich habe nicht die Schuhe, die Schritte nur gemacht. Ich habe nicht gelernt zu schlachten, zu pflügen und zu säen, - und bin doch nicht verhungert. Ich kann nicht Trauben keltern und trinke doch den Wein. Ich hab‘ die Städte nicht entworfen, die Häuser nicht gebaut – und habe doch zu wohnen. Ich kann nicht Ziegel brennen Und doch schützt mich ein Dach. Wer mich ansieht, sieht viele andere nicht, die mich ernährt, gelehrt, gekleidet haben, die mich geliebt, gepflegt, gefördert haben. Mit jedem Schritt gehn viele Schritte mit. Mit jedem Dank gehen die Gedanken mit. (Text: Armin Juhre)

Stimme: Schön ist das. Und genau das hast du jetzt gerade getan. Du hast Gott gedankt für mich, für das „Gott-sei-Dank“-Brot. Und du hast dir Gedanken gemacht. „Mit jedem Dank gehen die Gedanken mit“.

Pfarrer: Das Lied heißt übrigens „Vom Denken und Danken“ Diese beiden Dinge gehören dazu, wenn wir Erntedank feiern: Wir sollen nicht nur oberflächlich „Danke“ sagen. Unser Dank soll in die Tiefe gehen. Wir sollen nicht nur oberflächlich auf die schön angerichteten Gaben an unserem Erntedankaltar blicken. Wir sollen in die Tiefe schauen, die Arbeit, die Liebe, den Duft riechen und die wunderbare „Symphonie“ hören, die Gott für jedes Lebensmittel geschrieben hat.

Stimme: Vergiss bitte vor lauter Tiefe deiner Gedanken nicht, mich zu essen. Das wolltest du doch eigentlich machen.

Pfarrer: Ja, stimmt.

Stimme: Dann lass dich mal nicht aufhalten. Ich hoffe, ich schmecke dir. Guten Appetit!

Pfarrer: (beißt ein Stück von der Brotscheine ab, spricht mit vollem Mund) Da bin ich mir sicher: Bei so viel guten Gedanken kannst du eigentlich nur gut schmecken, mein „Gott-Sei-Dank-Brot“.

Stimme: „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist ….

Pfarrer: ….. wohl dem, der auf ihn traut.“ (Psalm 34,9)

Beide: Amen.

(Text und Idee von Hartmut Klausfelder)

 

Pfarrer Hartmut Klausfelder

Große Betroffenheit herrschte im Frühjahr, als klar wurde, dass mit den herrschenden Coronaregeln an die Durchführung der Konfirmation nicht zu denken war. Umso schöner und bewusster durften alle Beteiligten nun am Sonntag das Reifefest der Evangelischen Christen in Neustadt am Kulm erleben.

Nur die Eltern und Paten und ganz wenige der engsten Verwandten konnten an der feierlichen Zeremonie in der mit Buchskränzen geschmückten Dreieinigkeitskirche teilnehmen. Die Konfirmanden und Konfirmandinnen saßen einzeln auf feierlich geschmückten Stühlen vor dem Altarraum.

Pfarrer Klausfelder und Lektor Andreas Walter, der als führender Konfiteamer die Konfirmand/innen von Anfang an durch das Vorbereitungsjahr mit begleitet hat, bereiteten den Festteilnehmern einen eindrücklichen Gottesdienst. Pfarrer Klausfelder wünschte den jungen Leuten die richtigen Entscheidungen im Leben. Er ermutigte sie, die himmlische Erbschaft anzutreten, die vor 14 Jahren mit der Taufe in die Wege geleitet wurde. Zum besseren Verständnis wählte er einen Kugelschreiber symbolisch für das Zusammenspiel von Mensch und Gott. Gott sei die treibende und lenkende Kraft, der Mensch die ausführende Hand. Impulsgebend sei auch der Druckknopf, der im Kugelschreibe, wie im Leben, alles in Gang setzt und manchmal zu oft und rasant gedrückt wird. Wichtig seien auch Pausen im Leben, mahnte der Geistliche. Gott lenkt, doch der Mensch dürfe mitentscheiden.

Christine und Werner Rupprecht

„Ein Familiengottesdienst wäre schon lange mal wieder an der Reihe!“, so hörte man die einhellige Meinung bei der Sitzung des Kindergottesdienstteams. Evi Sloot, Christine Rupprecht, Lore Freiberger-Feigt und Susanne Bartelmann entschieden sich dann mit Pfarrer Hartmut Klausfelder für einen Gottesdienst im Freien – einem Gottesdienst auf der Picknickdecke. Die Familien, aber auch regelmäßige Kirchgänger folgten der Einladung gerne. Schnell waren die Plätze im Schatten belegt, denn die Sonne meinte es besonders gut an diesem Sonntagvormittag. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor Neustadt am Kulm unter der Leitung von Karin Müller-Bayer. Den Gottesdienstbesuchern machte der Posaunenchor damit eine große Freude. Viel zu lange mussten sie auf die Klänge der Bläser verzichten.

Mit dem Klassiker der Sommerlieder „Geh aus, mein Herz und suche Freud!“ stellte Klausfelder den Bezug zur umgebenden Natur her und ließ die Gäste danach in die Stille lauschen. Die Unterhaltung der Vögel und das Summen der Bienen und Insekten erfreuten die Ohren der Lauschenden. Pfarrer Klausfelder spannte dann den Bogen zum Achtsam sein gegenüber der Natur, aber auch achtsam sein den Mitmenschen gegenüber. Welches Lied könnte dazu besser passen, als das schmissige „Die Erde ist schön, es liebt sie der Herr!“ Gottes Begleitung und Führung erbaten die Gläubigen mit dem wechselseitig gesprochenen Psalm 23.

Christine und Werner Rupprecht

Seit 26. Juli gibt es in der Kirchengemeinde zwei Kindergottesdienst-Wanderwege, kurz: „KiGo To Go“. An mehreren Stationen im Wald begegnen die Kinder und ihre Familien einer biblischen Geschichte, finden Gebete, werden zu kreativen Aktionen eingeladen, lösen Rätsel und Quizfragen und werden vom Segen Gottes begleitet.

In der Ortschaft Frankenberg (bei Speichersdorf) beginnt der KiGo to Go beim Weiher oberhalb des Anwesens Feigt, Frankenberg 8. Der Weg ist bereits im Ort ab dem Bushäuschen neben dem Feuerwehrhaus ausgeschildert und leicht zu finden. Parkplätze gibt es entlang der Durchgangsstraße.

In Neustadt am Kulm startet der „KiGo To Go“ im Kulmwald, oberhalb des neuen Infozentrums am Rauhen Kulm. Dort gibt es auch ausreichend Parkplätze. Der Rundwanderweg verläuft auf dem so genannten „Oberen Ringweg“ um den Rauhen Kulm, entlang der Markierung blaues Kreuz.

Wichtig: Die beiden Rundwanderwege in Frankenberg und Neustadt am Kulm behandeln zwei unterschiedliche Geschichten. Auch sonst weichen die Inhalte der Stationen voneinander ab. Darum kann es für interessierte Wanderer und Spaziergänger sicher interessant sein, beide „KiGo To Go“ im Lauf der nächsten Wochen zu begehen. Voraussichtliche Gehzeit, einschließlich Verweildauer an den Stationen: ca. 2 Stunden.

Beide Kindergottesdienst-Wanderwege sind mit dem Logo der Evangelischen Kinderkirche und mit Pfeilen markiert.

Die Kindergottesdienst-Teams von Neustadt am Kulm und Frankenberg wünschen allen Familien und Interessierten viel Freude an zwei Wanderwegen der besonderen Art.

Pfarrer Hartmut Klausfelder

In unserer Kirchengemeinde gibt es aktuell zwei Kindergottesdienst-Wanderwege, kurz: „KiGo To Go“. An mehreren Stationen im Wald begegnen die Kinder und ihre Familien einer biblischen Geschichte, finden Gebete, werden zu kreativen Aktionen eingeladen, lösen Rätsel und Quizfragen und werden vom Segen Gottes begleitet.

Wann?

Vom 26. Juli bis zum 6. September 2020.
Aufgrund des großen Interesses wird der KiGo To Go in Neustadt am Kulm und in Frankenberg bis zum Ende der Sommerferien verlängert!

Wo?

  • Ein Weg beginnt in Frankenberg (bei Speichersdorf) beim Weiher oberhalb des Anwesens Frankenberg 8. Der Weg ist bereits im Ort ab dem Bushäuschen neben dem Feuerwehrhaus ausgeschildert und leicht zu finden. Parkplätze gibt es entlang der Durchgangsstraße.
    → zur Karte

  • Der zweite startet  oberhalb des neuen Infozentrums am Rauhen Kulm in Neustadt am Kulm. Dort gibt es auch ausreichend Parkplätze. Der Rundwanderweg verläuft auf dem so genannten „Oberen Ringweg“ um den Rauhen Kulm, entlang der Markierung blaues Kreuz.
    → zur Karte

Beide Kindergottesdienst-Wanderwege sind mit dem Logo der Evangelischen Kinderkirche und mit Pfeilen markiert.

Aktueller Hinweis

Der KiGo To Go ist weiterhin uneingeschränkt begehbar!
In der regionalen Berichterstattung finden sich derzeit viele Berichte von der Sperrung des Weges auf den Gipfel des Rauhen Kulm. Der Rundwanderweg, dem unser „Kindergottesdienst To Go“ in Neustadt folgt, ist von dieser Sperrung nicht betroffen.

Dauer

Voraussichtliche Gehzeit, einschließlich Verweildauer an den Stationen: ca. 2 Stunden.

Wichtig

Die beiden Rundwanderwege in Frankenberg und Neustadt am Kulm behandeln zwei unterschiedliche Geschichten. Auch sonst weichen die Inhalte der Stationen voneinander ab. Darum kann es für interessierte Wanderer und Spaziergänger sicher interessant sein, beide „KiGo To Go“ im Lauf der nächsten Wochen zu begehen. 

Pfarrer Hartmut Klausfelder

Kommt und feiert mit! Kindergottesdienst zum Thema: „Feuer und Flamme“ - ein Kindergottesdienst zum Pfingstfest

Ab 31. Mai, 10.00 Uhr, auf dem Youtube-Kanal: www.kirchemitkindern-digital.de

Der Evangelische Landesverband für Kindergottesdienst in Bayern lädt alle Kinder recht herzlich ein

Andreas Walter
Wir benutzen Cookies
Willkommen auf unserer Internetseite! Um das Benutzererlebnis unserer Website für Sie noch besser gestalten zu können, nutzen wir Cookies. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (sog. Tracking Cookies).
Sie müssen diese Frage regelmäßig erneut beantworten, weshalb Ihnen dieses Fenster immer wieder angezeigt wird.

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.