+++ Hier finden Sie besinnliche Texte oder die Predigt vom letzten Sonntag zum Nachlesen. +++
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...und nicht nur die!

Am Sonntag des 4. Advents war das Thema unserer Advents-Aktion die Krippe. Sie wurde an das untere Ende der Leiter gestellt. Gott kommt auf die Erde. Nicht mehr lange, dann ist Weihnachten. Bis dahin haben Kinder, Jugendliche und kreative Erwachsene unserer Kirchengemeinde noch die Möglichkeit, die Adventsleiter zu schmücken. Diese Woche können ein oder mehrere Tiere gebastelt oder gemalt werden, um die Krippe auszuschmücken. Von der Knete bis zur Schafwolle ist uns jedes Material willkommen.

Aber nicht nur an der Adventsleiter kann man sehen, dass bald schon der Heilige Abend da ist. Der Kirchenvorstand hat bereits viele Vorbereitungen in der Kirche getroffen: Kerzen wurden im gesamten Kirchenschiff verteilt und der Weihnachtsbaum ist aufgestellt und geschmückt.

Herzliche Einladung zu unseren Weihnachtsgottesdiensten in Neustadt am Kulm, Frankenberg und Filchendorf:

  • 24. Dezember, Heiligabend:
    • 15.00 Uhr: Familiengottesdienst in der Dreieinigkeitskirche Neustadt (ohne Krippenspiel aber trotzdem besonders)
      Eintrittskarten liegen in der Dreieinigkeitskirche aus
    • 15.30 Uhr: Christvesper auf dem Kirchplatz in Frankenberg
      keine Eintrittskarten nötig
    • 17.00 Uhr: Christvesper in der Dreieinigkeitskirche
      Eintrittskarten liegen in der Dreieinigkeitskirche aus
    • 17.00 Uhr: Christvesper in Filchendorf vor dem Feuerwehrhaus am Christbaum
      keine Eintrittskarten nötig
    • 22.00 Uhr: Christmette in der Dreieinigkeitskirche
      keine Eintrittskarten nötig
  • 25. Dezember, 1. Weihnachtsfeiertag:
    • 17.00 Uhr: Gottesdienst in der Dreieinigkeitskirche
      keine Eintrittskarten nötig
  • 26. Dezember, 2. Weihnachtsfeiertag:
    • 09.00 Uhr: Gottesdienst in der Dreieinigkeitskirche
      keine Eintrittskarten nötig
Andreas Walter

Am Wochenende des 3. Advents stand der Stern im Vordergrund unserer Aktion. Es wurden am Sonntag bereits einige Sterne in die Kirche gebracht, darunter auch selbst-gebastelte Stroh-Sterne.

In der nächsten Woche können bastel- oder malfreudige Kinder und Erwachsene noch weitere Sterne in die Dreieinigkeitskirche bringen, damit sie unsere Adventsleiter schmücken.

Andreas Walter

Der heutige 2. Adventssonntag stand unter dem Motto "Das Geschenk". Die kommende Woche über dürfen Kinder selbst gebastelte Päckchen zu uns in die Dreieinigkeitskirche bringen.

Andreas Walter

Seit dem Familiengottesdienst zum 1. Advent steht in der Dreieinigkeitskirche eine Adventsleiter. Sie wird schrittweise von oben nach unten mit einem Symbol geschmückt. Jeden Adventssonntag kommt ein symbolischer Gegenstand oder eine Figur dazu. Der Engel ist bereits oben an der Leiter zu sehen.

Alle sind eingeladen, die Adventsleiter mit eigenen Bastelideen oder Bildern mit zu schmücken. Bis zum zweiten Advent freuen wir uns über Engel-Basteleien oder Engelsbilder. Sie können jederzeit tagsüber in die Kirche gebracht und vor der Adventsleiter abgelegt werden. Das Kindergottesdienst-Team macht die mitgebrachten Kunstwerke an einer passenden Stelle der Leiter fest.

Kommt und macht mit!

Hartmut Klausfelder

In der Neustädter Dreieinigkeitskirche steht vom 1. Advent bis zum Heiligen Abend an der Kanzel eine Holzleiter. An der Leiter findest du von oben nach unten zu jedem Adventssonntag eine Figur oder einen symbolischen Gegenstand. Du hast immer eine Woche Zeit, zu der jeweiligen Figur etwas zu malen oder zu basteln. Die Kirche ist den Tag über offen. Du kommst in die Kirche und legst dein Bild oder deine Bastelei an der Leiter ab. Wir hängen oder kleben es dann an der passenden Stelle an die Leiter.

 

Hartmut Klausfelder

Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am 1. Advent. Weitere Infos hier:

Andreas Walter

Der 31. Oktober wird heutzutage, vor Allem bei den Kindern und Jugendlichen, mit Halloween verbunden. Dies hat nicht nur mit den in der Gegend ansässigen Amerikanern und dem Handel zu tun, sondern ist zum Zeitgeist geworden. Dabei ist dieses Datum eigentlich durch einen christlichen Feiertag besetzt; dem Reformationsfest.

Evangelische Christen gedenken an diesem Tag der Ursprünge ihrer Konfession. Im Jahr 1517 hatte Martin Luther am 31. Oktober in Wittenberg seine 95 Thesen an die Kirchentür genagelt. Er wollte damit zum Nachdenken über einige Missstände der damaligen Katholischen Kirchenpraxis hinweisen. Seine Thesen sollten Gegenstand zur Diskussion sein. Eine Spaltung der Kirche wollte er nicht!

Zur Zeit Luthers waren die Gläubigen von großer Angst getrieben. Sie fürchteten nicht genug gottgefällig zu leben und hatten Angst, nach dem Tode im Fegefeuer zu enden. Die Katholischen Kirchenoberen befeuerten diesen Gedanken und boten einen Ausweg an, den Ablassbrief. Dieser war nur gegen Geld zu haben. Mit dem Ablass konnte sich jeder Sünder von seiner Strafe, dem Fegefeuer, freikaufen.
Durch den Ablasshandel wurden enorme Geldsummen aus ganz Europa nach Rom geleitet. Damit finanzierten die Päpste den Bau des Petersdoms in Rom.

Christine und Werner Rupprecht
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