+++ Hier finden Sie besinnliche Texte oder die Predigt vom letzten Sonntag zum Nachlesen. +++
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Nachdem wir leider immer noch nicht im Gottesdienst gemeinsam singen dürfen, wollen wir zumindest hören. Im Gottesdienst am kommenden Sonntag, den 11. April 2021, um 9 Uhr, werden Lieder unseres Kirchenchores und des Vocal-X-tett zu hören sein, die im Rahmen der Sommerserenade 2017 aufgenommen wurden. Wir laden recht herzlich hierzu ein.

Andreas Walter

Die evangelische Kirchengemeinde Neustadt am Kulm darf sich schon die ganze Coronazeit lang über besinnliche Spazierwege freuen. Erst waren sie hauptsächlich an die Kinder gerichtet, um für den fehlenden Kindergottesdienst einen Ausgleich zu schaffen.

Doch nun organisierte das Kindergottesdienstteam mit Pfarrer Klausfelder, Christine Rupprecht und Evi Sloot einen Ostergarten, bzw. einen Passions- und Osterweg. Unterstützung fanden Sie beim Kindergartenteam, Bürgermeister Haberberger, Ehepaar Roth vom Obst- und Gartenbauverein und der katholischen Pfarrei mit Pfarrer Grillmeier im benachbarten Mockersdorf. Am vergangenen Freitagnachmittag wurden die verschiedenen Stationen aufgebaut und schon von ersten Besucherinnen in Augenschein genommen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ist weithin sichtbar. Denn aus Anlass dieser Osteraktion wurde am kleinen Kulm ein Gipfelkreuz aus Metall aufgestellt. Mit einer Dornenkrone wird dort zusätzlich an die Kreuzigung Jesu erinnert. Licht und Schatten lassen den Betrachter in Gedanken versinken und an Jesu Leiden denken. Wer sich von der Kletterpartie zum Kreuz ein wenig ausruhen möchte, kann sich beim Rastplatz niedersetzen und die besinnlichen Worte aus der Bibel lesen und danach den Blick über die Kulmstadt schweifen lassen.

Christine Rupprecht

Auch in diesem Jahr gibt es von unserem Pfarrer Klausfelder zu Fasching eine gereimte Predigt - dieses Jahr natürlich mit dem Thema Corona. Wir haben diese Predigt für Sie in einem Video festgehalten. Hierfür sind wir extra in unsere derzeit leider nicht so oft genutzte Trabitzer Pauluskirche gefahren. Im Video finden Sie einige Eindrücke unserer kleinen Filialkirche!

Hier der direkte Link zum Video.

Sie können den Text der gereimten Predigt auch nachlesen. Sie finden ihn hier.

Andreas Walter

Der Kindergottesdienst-Wanderweg „KiGo To Go“ geht in die dritte Runde: Der mit Pfeilen markierte Weg beginnt dieses Mal mitten auf dem Marktplatz von Neustadt am Kulm, neben dem Bushäuschen, beschreibt einen kleinen Bogen durch Felder und Wiesen südlich der Kulmstadt und endet in der Dreieinigkeitskirche.

Das Thema ist natürlich passend zur Weihnachtszeit gestaltet. Mehr wird nicht verraten. Lasst euch überraschen!

 

Pfarrer Hartmut Klausfelder

Liebe Gemeinde!

Gestern noch waren wir zu Gast im Stall in Bethlehem. Heute, einen Tag später, begeben wir uns nach Jerusalem, in die Hauptstadt Israels. Gleichzeitig reisen wir in der Zeit um etwa 540 Jahre zurück. Wir befinden uns in der Zeit des babylonischen Exils. Jerusalem, der politische und religiöse Mittelpunkt der Menschen aus Israel, war seit Jahrzehnten nur noch eine Trümmerwüste. Die Babylonier hatten die Stadt im Jahr 587 V. Chr. erobert und zerstört. Außerdem wurde ein erheblicher Teil der Bevölkerung, die so genannten „Oberen Zehntausend“, kurzerhand mitgenommen und ins Exil nach Babylon ver-schleppt. Das Schlimmste für die Menschen aus Isra-el aber war, dass der prächtige Tempel, den König Salomo einst hatte erbauen lassen, ebenfalls zerstört worden war. Die Israeliten waren überzeugt: Wenn Gott es zu-lässt, dass der heilige Tempel dem Erdboden gleich-gemacht wird, dann hat Gott uns verlassen. Ja, dann gibt es ihn vielleicht gar nicht. Das Selbstvertrauen der Israeliten lag in Trümmern, - politisch und im Glauben. Genauso, wie die Stadt Jerusalem mit ihrem Tempel Trümmern lag. Dann, nach fast 50 Jahren, als man schon alle Hoffnung auf eine Rückkehr in die Heimat aufgegeben hatte, tritt ein Prophet auf. Ein Prophet mit einer wundervollen Hoffnungsbotschaft. Diese Botschaft ist überliefert im zweiten Teil des Jesajabuches. Ich lese, was im 52. Kapitel aufgeschrieben ist:

Pfarrer Hartmut Klausfelder

Der Weihnachtsgottesdienst am Heiligen Abend war eigentlich auf dem Neustädter Marktplatz geplant. Stimmungsvoll mit vielen Kerzenlichtern zum Abstandeinhalten war er gedacht.

Doch wegen der neuen Anmeldepflicht beschlossen die Verantwortlichen aus dem Kirchenvorstand, mehrere Gottesdienste in der Kirche anzubieten und dazwischen kräftig zu lüften.

Die vorbereiteten Kerzengläser schmückten und erhellten die Gänge und den Treppenaufgang des Gotteshauses. Stimmungsvoll schimmerten sie in rot und weiß mit rotem Band und weißen Porzellansternen. So sorgten die Organisatoren auch in angespannter Zeit für das Weihnachtsgefühl. Der Christbaum leuchtete, davor auch der Herrnhuter Stern.

Gespannt warteten die Gottesdienstbesucher auf das Krippenspiel. In der traditionellen Form eines Rollenspiels war es wegen dem Infektionsgeschehen ja leider nicht möglich. Doch das Personal des Kindergartens hatte eine Fotostory vorbereitet, die sehr anrührte. Die Kinder waren szenenweise fotografiert worden und diese Bilder vor einen passenden Hintergrund platziert. Entstanden sind wunderbare und stimmungsvolle Bilder, die das Geschehen von Bethlehem erzählten. Zur Fotogeschichte wurde die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium verlesen.

Christine und Werner Rupprecht

Liebe Besucher unserer Website!

Im folgenden Video möchten wir unsere Grüße an Sie in digitaler Form richten. Sie hören dort die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukasevangelium in einer freien Übertragung im Neustädter Dialekt!

Hier der direkte Link zum Video.

Andreas Walter
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