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Einmal im Monat treffen sich die Senioren unserer Kirchengemeinde im Seniorenkreis.
Wie wichtig den älteren Menschen der Austausch und die geteilte Lebensfreude ist, zeigt die rege Teilnahme. Beliebt sind die regelmäßigen Vortrags- und Kaffeenachmittage in geselliger Runde, sowie Sommerfest, die Faschings- und Adventsfeier. Natürlich kommen auch Themen der Theologie zur Sprache.

Mitarbeiterteam

Margit und Reinhold Kynast, Steffi Pelz, Gunda Höllering, Margot Pichler

Aktuelles aus dem Seniorenkreis:

Nette Abwechslung gab es beim letzten Seniorennachmittag: Die Büchereimitarbeiter kamen zu Besuch. Bei den monatlichen Treffen gibt es immer interessante Themen mit den Tischnachbarinnen auszutauschen, doch es wird stehts auch durch das Vorbereitungsteam für Kurzweil gesorgt. Vergangenen Dienstag erhielten die Senioren Besuch von Christine Rupprecht und Marion Walter. Beide hatten einen großen Wäschekorb voller Bücher dabei. Sie stellten den Anwesenden verschiedene Bücher aus der Gemeinde-Bücherei „Schmökerstube“ vor. Dabei bildeten sie die ganze Bandbreite der Erwachsenenliteratur ab.

Von den gut 3000 Titeln entfallen in etwa die Hälfte auf aktuelle Erwachsenen-Romane der Belletristik, Historische Romane, Heimatromane, Krimis und Thriller, Fantasy, Koch- und Backbücher, Sachbücher zu verschiedenen Themen der Lebensbewältigung, Garten und Gesundheit. Doch neben vielem Anderen auch Reiseführer und tolle religiöse Titel. Diese bewegten die Zuhörer sehr. Denn Christine Rupprecht konnte drei Titel vorstellen, die einen Blick ins Himmelreich erlauben. Drei Menschen berichten darin, was sie erleben, als sie Jesus begegnet sind. Einer davon ist ein vierjähriger Junge, der seine Eltern mit seinen Erzählungen verblüfft und sagt: „Den Himmel gibt´s echt!“

Alle Bücher können in der Bücherei ausgeliehen werden. Große Nachfrage gab es auch nach Kochbüchern. Diese wurden kritisch durchgeblättert und die Rezepte mit den eigenen Erfahrungen verglichen. Die beiden Gäste konnten immer wieder Nachschub holen, denn die Bücherei ist im Gemeindehaus untergebracht. Interessant war das Buch, das Marion Walter vorstellte. Mit ihm kann man „christlich kochen“.

Einige Bücher wurden gleich mit nach Hause genommen. Die beiden Bücherfeen versprachen wiederzukommen.

Christine Rupprecht

Dienstag, 13. September, 14.00 Uhr

Dienstag, 11. Oktober, 14.00 Uhr: Seniorengymnastik mit Anni Priebe

Dienstag, 15. November, ab 14.00 Uhr: Beicht- und Abendmahlsfeier mit Pfarrer Klausfelder

Andreas Walter

Die Mitarbeiter des Seniorenkreises planten für Dezember 2021 zum Jahresabschluss eine Adventsfeier im Gemeindehaus. Leider war es auch dieses Jahr wegen Pandemiebestimmungen nicht möglich, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen. Deshalb entschlossen sich die Mitarbeiter allen Senioren eine Aufmerksamkeit für diese stade Zeit persönlich auszuhändigen. Unterstützt wurden sie dabei wieder von Manfred Höllering, der in seiner Werkstatt kleine Sterne fertigte.

Der Kindergarten "Haus der kleinen Füße" wollte die Senioren ursprünglich mit Liedern und kleinen Geschenken überraschen. Nachdem dies leider auch nicht möglich war, stellten die Mitarbeiter des Kindergartens diese Bastelarbeiten zur Verfügung und überraschten die Senioren damit. Die Resonanz war überwältigend.

Als kleine Entschädigung überbrachten die Seniorenkreismitarbeiter den Kindern einen Obstkorb für ein gesundes Frühstück.

Für das 2022 hoffen wir die sehnsüchtig die von unseren Senioren vermissten Nachmittage doch wieder veranstalten zu können.

Reinhold Kynast

VON HOHEN HIMMELSFERNEN
AUF EINEM BLAUEN BAND
IM GLANZ VON TAUSEND STERNEN
KAM STILLES GLÜCK INS LAND

UND HAT IN DUNKLEN HERZEN
EIN LICHTLEIN ANGESTECKT,
HAT SORGEN, GRAM UND SCHMERZEN
GANZ LEISE ZUGEDECKT.

 

Liebe Senioren unserer Kirchengemeinde,

mit obigen Worten wollten wir, als Seniorenteam, unsere Seniorennachmittage in Erinnerung bringen. An vielen Reaktionen von Ihnen merkten wir, dass uns allen diese Treffen sehr ans Herz gewachsen sind.

Im Dezember haben wir dann für die Weihnachtszeit eine kleine Aufmerksamkeit an Sie verteilt. Dabei haben wir auch an unsere Senioren, die in einem Seniorenheim gut aufgehoben sind, gedacht. Diese Holzarbeiten wurden in vielen Stunden, von Manfred Höllering und Hermann Preißinger, entworfen und gefertigt. Dafür an dieser Stelle auch unser aller herzlicher Dank. Die weihnachtliche Verpackung übernahm das Seniorenkreisteam.

Wir wünschen allen ein gesundes Jahr 2021 und auf ein baldiges Wiedersehen in unserer bekannten Umgebung, unserem Gemeindehaus.

Gunda Höllering, Margot Pichler, Margit Kynast, Steffi Pelz und Reinhold Kynast.

 

Reinhold Kynast

Die Termine für die Seniorennachmittage entfallen bis auf weiteres.

Neue Termine werden rechtzeitig veröffentlich.

 

Reinhold Kynast

Eine große Überraschung wartete im weihnachtlich geschmückten Gemeindehaus auf die Senioren der Kirchengemeinde bei deren Adventsfeier. Sie bekamen nämlich Besuch von 23 Kindern des Kindergartens „Haus der kleinen Füße“. Mit verschiedenen Liedern trugen die kleinen Besucher zu einer festlichen Stimmung und besinnlichen Atmosphäre bei.

Eine angenehme Überraschung gab es dann für die Kinder, als der heilige Nikolaus im Gemeindhaus auftauchte und für jedes Kind eine Tüte gefüllt mit Süßigkeiten und Obst dabei hatte. Anschließend verabschiedeten sich die Kinder mit großem Hallo von den Senioren, welche nicht mit Beifall für die Kinder für deren Vorträge sparten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit weihnachtlichen Stollen nahm auch Pfarrer Hartmut Klausfelder an der Adventsfeier teil. Dieser informierte die Senioren, dass wenige Tage nach dem 1. Advent das bekannte Lied „Stille Nacht“ seinen 200. Geburtstag feierte. Er brachte dann den Senioren nicht so bekannte Hintergründe um das Lied vor.

Ursprünglich, so der Pfarrer, hatte „Stille Nacht“ sechs Strophen und wurde immer erst nach der Christmette oder der Messe mit Gitarrenbegleitung gesungen. Wobei die Gitarre in der damaligen Zeit als „Wirtshausinstrument galt und in den Kirchen nicht benutzt wurde. Am Anfang galt das Lied auch als Volksmusik und wurde in den Kirchen zum Gottesdienst nicht gespielt.

Die heute bekannten drei Verse wurden durch Johann Heinrich Wichern vom Rauhen Haus in Hamburg ausgewählt. Sie wurden erstmals im Jahre 1924 in der Lorenzkirche in Nürnberg in einer Christmette gesungen. Erst im Jahre 1997 hielten sie Einzug in das Gesangbuch.

Der heilige Nikolaus hatte natürlich auch die Senioren nicht vergessen. Für jeden der Senioren hatte er ein Geschenk im Form eines selbstgemachten Apfelgelees dabei.

Reinhold Kynast
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