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Die evangelische Andacht aus der Pauluskirche in Trabitz, der Entdeckerkirche für Kinder, Jugendliche und Familien, lädt dazu ein, den 23. Psalm neu zu entdecken. Pfarrer Hartmut Klausfelder spricht über eines der bekanntesten und tröstlichsten Gebete der Bibel und zeigt, wie aktuell seine Botschaft auch heute noch ist.

Der Psalm beschreibt Gott als guten Hirten, der Menschen auf ihrem Lebensweg begleitet, versorgt und Orientierung gibt. Dabei geht es nicht nur um die guten Momente des Lebens. Auch Krankheit, Leid, Scheitern und Verluste gehören dazu. Gerade in diesen dunklen Zeiten gilt die Zusage Gottes, dass er seine Menschen nicht allein lässt.

Im Mittelpunkt der Andacht steht die ermutigende Botschaft: „Ich bin geliebt, weil ich es bin.“

Musikalisch wird die Andacht von Hartmut und Monika Klausfelder gestaltet. Wort und Musik laden dazu ein, Hoffnung und Zuversicht aus dem 23. Psalm mit in den Alltag zu nehmen.

Die Aufzeichnung entstand in der Pauluskirche, der Entdeckerkirche in Trabitz, und ist ein Angebot der Kirchengemeinde Neustadt am Kulm.

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Diese Andacht wurde bereits 2025 aufgezeichnet, ist aber nach wie vor sehenswert.

Aus der Dreieinigkeitskirche in Neustadt am Kulm laden Pfarrerin Kathrin Spies und ihre Tochter Magdalena zu einer besonderen Andacht ein. Gemeinsam gestalten sie Liturgie und Predigt und gehen der Frage nach, was unsere Welt zusammenhält und wie Gottes Liebe Menschen trägt und verbindet.

Für die musikalische Gestaltung sorgt die Familie Beck mit modernen Kirchenliedern. „Lasst uns gemeinsam feiern, zuhören und aufatmen. Uns allen einen gesegneten Gottesdienst.“

Auch wenn diese Aufzeichnung bereits aus dem Jahr 2025 stammt, lohnt es sich, sie noch einmal oder auch zum ersten Mal anzusehen. Die Botschaft von Hoffnung, Gemeinschaft und Gottes Liebe bleibt zeitlos.

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Andreas Walter

Am Sonntag, den 26. Juli 2026, laden die Kulmgemeinden herzlich zum traditionellen Berggottesdienst auf der Burgruine Waldeck ein. Beginn ist um 10.00 Uhr in der besonderen Atmosphäre der historischen Burgruine mit weitem Blick über die Region.

Für Familien wird parallel ein Kindergottesdienst im Innenhof angeboten. Die musikalische Gestaltung übernehmen die Posaunenchöre der Region sowie der Kirchenchor „Pro Deo“ aus Wirbenz.

Auch rund um den Gottesdienst ist für Begegnung und Gemeinschaft gesorgt. Besucherinnen und Besucher können sich auf einen Büchertisch, Fair-Trade-Produkte, Getränke und weitere Angebote freuen. Ein Shuttle-Service erleichtert die Anreise.

Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der Johanniskirche Wirbenz statt. Weitere Informationen sind am Veranstaltungstag ab 8.00 Uhr unter Tel. 09648 9139800 erhältlich.

Als Nachbargemeinde freuen wir uns über die Einladung und empfehlen diesen besonderen Gottesdienst allen, die Glauben, Gemeinschaft und Natur miteinander verbinden möchten.

Andreas Walter

Die Frankenberger Kerwa stand in diesem Jahr ganz im Zeichen eines besonderen Kirchengeburtstags: Die Heilig-Geist-Kirche wurde 71 Jahre alt. Gleichzeitig bot die Kirchweih erstmals den feierlichen Rahmen, um die umfassend neugestalteten Innenräume der Kirche der Gemeinde zu präsentieren. Entsprechend groß war die Beteiligung der Dorfgemeinschaft am Christi-Himmelfahrts-Wochenende. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, unter den Gästen befand sich auch eine Delegation der Kerwagesellschaft. Der Gottesdienst wurde vom Posaunenchor Frankenberg, mit Unterstützung einiger Bläser aus Neustadt am Kulm, ausgestaltet.

Neun Monate lang wurde geplant, gebaut, geschleppt, diskutiert und gearbeitet. Entstanden ist dabei weit mehr als eine bloße Sanierung. Die Heilig-Geist-Kirche präsentiert sich heute als moderner, flexibel nutzbarer Kirchenraum, der den Anforderungen kirchlichen Lebens in der heutigen Zeit gerecht werden soll. Neben der dringend notwendigen Erneuerung von Heizung und Elektroinstallation wurde der gesamte Innenraum grundlegend verändert.

Andreas Walter

Für die Mitglieder des neu gewählten Stadtrates von Neustadt am Kulm begann die neue Amtsperiode mit einem besonderen Zeichen: Am vergangenen Dienstagabend fand vor der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrates in der Dreieinigkeitskirche Neustadt am Kulm ein ökumenischer Gottesdienst statt, in dem um Gottes Segen für das Gremium gebeten wurde. Gemeinsam gestalteten Pfarrer Hartmut Klausfelder der evangelischen Kirchengemeinde Neustadt am Kulm und Pfarrer Sven Grillmeier von der katholischen Pfarreiengemeinschaft Kirchenlaibach-Mockersdorf den festlichen Gottesdienst.

Beide Geistliche zeigten sich sehr erfreut darüber, dass dieser Gottesdienst ausdrücklich vom Stadtrat selbst gewünscht worden war und der neue Bürgermeister mit diesem Anliegen auf die Pfarrer zukam. Dies sei ein schönes Zeichen dafür, dass Verantwortung für die Stadt nicht nur politisch verstanden werde, sondern auch im Vertrauen auf Gott und im Bewusstsein für Gemeinschaft, Werte und Zusammenhalt.

In seiner Begrüßung griff Pfarrer Hartmut Klausfelder die diesjährige Jahreslosung auf: „Siehe, ich mache alles neu!“ aus Offenbarung 21,5. Er stellte dabei die Verbindung zum neu gewählten Stadtrat her. Auf die Mitglieder des Gremiums warteten neue Aufgaben und Herausforderungen, zugleich gebe es auch einige neue Gesichter im Stadtrat. Die Jahreslosung könne dabei Mut machen, diesen neuen Weg gemeinsam mit Gott offen, zuversichtlich und engagiert zu gehen.

Andreas Walter

Horst Eckert, gefeierter und vielfach ausgezeichneter Krimiautor, startete am Dienstag in Neustadt am Kulm seine Lesereise durch die Oberpfalz.

Der charismatische Autor und ehemalige Journalist, sowie studierter Politologe hatte kaum zu lesen begonnen, schon hatte er sein Publikum in die neue Geschichte um die Praktikantin Carla Bergmann eingesogen und die Gäste hingen an seinen Lippen. Es fiel nicht schwer, die Sprünge zum nächsten Kapitel mitzugehen, da Eckert gekonnt mit seinen Erklärungen zum nächsten Abschnitt überleitete und es ihm stets gelang, die Spannung aufrecht zu erhalten. Viel Bewunderung erfuhr er auch für das geschickte Jonglieren mit der eigenen Stimme, um die Hauptfiguren gut unterschiedlich darstellen zu können.

Erstmalig schreibt er aus der Sicht einer Journalistin. Der Autor erklärte, dass er bislang nur Figuren Leben einhauchte, für die er auf eigene Erfahrungen zurückgreifen konnte. Für seine langjährige Romanfigur Max Bauer, Ermittler bei der Polizei, griff er auf reelle Eindrücke zurück, die er für einen Bericht als Journalist erworben hatte, als er sowohl eine Polizeistreife, als auch Kripobeamte begleiten durfte.

Christine Rupprecht