+++ Hier finden Sie besinnliche Texte oder die Predigt vom letzten Sonntag zum Nachlesen. +++
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In einem festlichen Gottesdienst am 1. Advent 2018 wurde der bisherige Kirchenvorstand nach sechs Jahren Amtszeit von Pfarrer Klausfelder „entpflichtet“. Dabei galt es auch, Abschied zu nehmen von vier Kirchenvorständen, die nicht mehr für eine weitere Periode kandidiert hatten. Mit einer Urkunde dankte Pfarrer Klausfelder im Namen der Kirchengemeinde

  • Frau Isolde Gabriel, Kastl, für 6 Jahre Mitarbeit,
  • Frau Stephanie Pelz, Trabitz, für 6 Jahre Mitarbeit,
  • Herrn Reinhold Schmid, Frankenberg, für 12 Jahre Mitarbeit,
  • Herrn Günther Steinlein, für 30 Jahre Mitarbeit.

Anschließend wurde der „neue“ Kirchenvorstand feierlich in sein Amt eingeführt.

Inzwischen haben die Kirchenvorstände ihre Arbeit aufgenommen und in den ersten drei Sitzungen bereits einige Akzente gesetzt. So wird es zum Beispiel am 7. Juni im Gemeindehaus unter dem Titel „White Friday“ ein neues Angebot für die Jugend geben. Außerdem soll das Angebot der „Offenen Kirche“, wie es in der Advents- und Weihnachtszeit zweimal in der Dreieinigkeitskirche angeboten wurde, beibehalten und ausgebaut werden.

Pfarrer Hartmut Klausfelder

Zweimal im Jahr geben die Gesangschüler von Anneliese Meyer-Adam ein Konzert in der Kulmstadt. Damit locken sie jedes Jahr zahlreiche Zuhörer an. Diesmal präsentierte das Ensemble das Konzert in drei Teilen.

Sie begannen mit Liedern aus der Adventskantate "Willkommen süßer Bräutigam" von Vincent Lübeck. An der Orgel stimmte Pfarrer Hartmut Klausfelder mit "Sonata" auf die nachfolgenden Beiträge ein. Mit "Willkommen süßer Bräutigam" hieß das Ensemble die Zuhörer willkommen. Anschließend folgte das Sopransolo "O großes Werk" von Marion Klausfelder sowie "O liebes Kind", vorgetragen von Evi Haberberger. Mit "Sag an, mein Herzens Bräutigam" und "Lob, Preis und Dank" schloss das Ensemble den Kreis der klassischen Musik. Mit einer Besinnung aus dem Lukasevangelium wurden die Gedanken auf die Armut gelenkt.

Christine und Werner Rupprecht

Am vergangenen 2. Adventssonntag wurden unsere Teamer für Ihre Teilnahme an einer Fortbildungsmaßnahme bei Christine Pühl und Andreas Walter geehrt.

Mit der Konfirmation bekommt man nämlich einige Rechte innerhalb der Kirche. Zum Beispiel darf man Taufpatin oder Taufpate werden. In unserer Kirchengemeinde darf man außerdem als Konfiteamer mithelfen. Das heißt, man wechselt in eine andere Rolle: Vom teilnehmenden Konfi hin zum mitgestaltenden Konfiteamer. Die Konfiteamer unterstützen Pfarrer Klausfelder und Andreas Walter im Konfiunterricht, leiten Spiele an, machen einen geistlichen Input in Form einer Andacht oder begleiten Gruppenarbeiten.

Andreas Walter

Eine große Überraschung wartete im weihnachtlich geschmückten Gemeindehaus auf die Senioren der Kirchengemeinde bei deren Adventsfeier. Sie bekamen nämlich Besuch von 23 Kindern des Kindergartens „Haus der kleinen Füße“. Mit verschiedenen Liedern trugen die kleinen Besucher zu einer festlichen Stimmung und besinnlichen Atmosphäre bei.

Eine angenehme Überraschung gab es dann für die Kinder, als der heilige Nikolaus im Gemeindhaus auftauchte und für jedes Kind eine Tüte gefüllt mit Süßigkeiten und Obst dabei hatte. Anschließend verabschiedeten sich die Kinder mit großem Hallo von den Senioren, welche nicht mit Beifall für die Kinder für deren Vorträge sparten.

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken mit weihnachtlichen Stollen nahm auch Pfarrer Hartmut Klausfelder an der Adventsfeier teil. Dieser informierte die Senioren, dass wenige Tage nach dem 1. Advent das bekannte Lied „Stille Nacht“ seinen 200. Geburtstag feierte. Er brachte dann den Senioren nicht so bekannte Hintergründe um das Lied vor.

Ursprünglich, so der Pfarrer, hatte „Stille Nacht“ sechs Strophen und wurde immer erst nach der Christmette oder der Messe mit Gitarrenbegleitung gesungen. Wobei die Gitarre in der damaligen Zeit als „Wirtshausinstrument galt und in den Kirchen nicht benutzt wurde. Am Anfang galt das Lied auch als Volksmusik und wurde in den Kirchen zum Gottesdienst nicht gespielt.

Die heute bekannten drei Verse wurden durch Johann Heinrich Wichern vom Rauhen Haus in Hamburg ausgewählt. Sie wurden erstmals im Jahre 1924 in der Lorenzkirche in Nürnberg in einer Christmette gesungen. Erst im Jahre 1997 hielten sie Einzug in das Gesangbuch.

Der heilige Nikolaus hatte natürlich auch die Senioren nicht vergessen. Für jeden der Senioren hatte er ein Geschenk im Form eines selbstgemachten Apfelgelees dabei.

Reinhold Kynast

Im Rahmen des Festgottesdienstes am 1. Advent wurde in der Dreieinigkeitskirche der neue Kirchenvorstand der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Neustadt am Kulm feierlich in sein Amt eingeführt. Zuvor verabschiedete Pfarrer Hartmut Klausfelder vier Mitglieder des bisherigen Kirchenvorstandes, die nicht mehr für die Neuwahlen kandidiert hatten. Geehrt wurden die ausscheidenden Kirchevorsteherinnen Isolde Gabriel (Kastl) und Stephanie Pelz (Trabitz) für jeweils 6 Jahre aktiver Mitarbeit im Leitungsgremium der Kirchengemeinde, sowie Reinhold Schmid (Frankenberg) für 18 Jahre und Günther Steinlein (Neustadt am Kulm, nicht im Bild) für 36 Jahre Kirchenvorstandstätigkeit. Mit spontanem Applaus wurden alle vier Personen für ihr Engagement bedacht. Dem neuen Kirchenvorstand, der sich erstmals am 10. Dezember zu einer konstituierenden Sitzung zusammenfindet, spendete Pfarrer Klausfelder Gottes Segen für die künftige Arbeit.

Hartmut Klausfelder
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