+++ Hier finden Sie besinnliche Texte oder die Predigt vom letzten Sonntag zum Nachlesen. +++
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Die ökumenische Radtour der Evang. Kirchengemeinde Neustadt am Kulm führte die Teilnehmer über Mockersdorf, Reisach und Wolframshof nach Kastl.

Dort wurde im historischen Ortskern eine Pause eingelegt. Ortschronist Hans Walter erwartete die Radler neben dem Katholischen Pfarrhaus und führte sie in die historische Pfarrkirche St. Margaretha. Diese beeindruckte mit ihren rot-weißen Gewölbebändern dem Hauptaltar und weiteren drei Nebenaltären, wovon einer in der Seitenkapelle des Barons von Lindenfels, der adeligen Familie aus Wolframshof steht. Der sogenannte „Baronstuhl“ wurde von der Bevölkerung geachtet und nie besetzt.

Christine und Werner Rupprecht

Mit dem neuen ökumenischen Angebot „Kirche bewegt“ möchte die Evangelische Kirchengemeinde Neustadt am Kulm eine neue Möglichkeit schaffen, sich mit dem Glauben zu beschäftigen.

Trotz schweißtreibender Temperaturen, machten sich am Nachmittag 10 Radler auf, Gottes schöne Natur einmal anders und bewusster zu erleben. Denn vom Auto aus nimmt man die Landschaft doch nur punktuell wahr. Die schönen Eindrücke fliegen viel zu schnell vorbei.

Ganz anders ist es vom Sattel des Rades aus. Die Farbkontraste wirken, schöne Eindrücke lassen sich eine ganze Zeit lang mit den Augen festhalten und eine tiefe innere Zufriedenheit, ja sogar Dankbarkeit breitet sich im Herzen aus. Ärzte empfehlen ja immer wieder, dass Bewegung einen Ausgleich zum Stress im Alltag bietet. Dies in der abwechslungsreichen Natur unserer Region tun zu dürfen ist schon ein Privileg!

Die Gruppe der Radfahrer machte sich in Neustadt am Kulm auf. Treffpunkt war die Dreieinigkeitskirche, die in der Region zu den besonderen, den Markgrafenkirchen gehört. Weiter ging es über Mockersdorf nach Reisach und schließlich über Wolframshof nach Kastl. Die Freiwillige Feuerwehr Neustadt am Kulm sicherte die Gruppe an den Straßen ab. Meistens ging die Fahrt aber über ungefährliche Nebenstrecken.

In Kastl wurde die historische Dorfkirche St. Margaretha besucht. Hans Walter, bekannter Geschichtskundiger aus Kastl, erklärte bei einer Führung durch die Kirche und über den angrenzenden Friedhof in Kastl die bewegte Geschichte der Kirche und der Region in der Zeit der Glaubenskriege. Mit Verwunderung hörten die Gäste, dass sogar Kastl für eine kurze Zeit dem Evangelischen Glauben angehörte!

Nach dieser sehr informativen und mit vielen Details geschmückten Führung hieß es: „Weiter geht´s nach Trabitz!“. Dort besuchten die Radler gemeinsam den Abendgottesdienst in der Filialkirche Trabitz, die ebenfalls zur Evangelischen Kirchengemeinde Neustadt am Kulm gehört.

Bei einem gemütlichen Beisammensein auf der Wiese im Schatten des Kirchengebäudes saßen Radler und Kirchgänger noch gerne für eine Weile beisammen. Dabei konnte man sich mit Würstchen und Getränken stärken. Die nächste Ökumenische Veranstaltung aus der Aktionsreihe „Kirche bewegt“ findet bereits am 9. August um 19.00 Uhr statt. Dieses Mal wird eine besinnliche Abendwanderung um den Neuweiher angeboten. Dazu wird herzlich eingeladen!

Christine und Werner Rupprecht

Erstmals fand in Neustadt am Kulm der „White Friday“ – eine Veranstaltung für Jugendliche – statt. Es war ein toller Erfolg, den sich die jungen Leute öfter wünschten.

Die Evangelische Kirchengemeinde Neustadt am Kulm bot am Pfingstfreitag erstmals den „White Friday“ an. Dies war als geschützte Veranstaltung und Kontrastprogramm zu den zahlreichen Medien, für Jugendliche gedacht. Dreißig Jungs und Mädels waren der Einladung gefolgt. Sie kamen aus Neustadt und der weiteren Umgebung. Es sollte ein Nachmittag, bzw. Abend werden, der nicht „Wie immer“ abläuft.

Christine und Werner Rupprecht

In Neustadt am Kulm feierte die Evangelische Kirchengemeinde die Jubiläen zahlreicher Konfirmanden. Feierlich umrahmt von den vereinigten Posaunenchören der Kirchengemeinde und von herrlichem Sommerwetter begleitet, wurde es ein wunderschöner Tag für die Jubilare.

Christine und Werner Rupprecht

Die evangelischen Kulmgemeinden feierten dieses Mal in Frankenberg im Festzelt des Geselligkeitsvereins „Hide Away“, der sein 45-Jähriges Bestehen am Kirwawochenende feierte.

Es ist bereits eine gerne wiederholte Tradition, dass die evangelischen Kulmgemeinden gemeinsam den Tag von Christi Himmelfahrt feiern. Normalerweise findet aus diesem Anlass ein Gottesdienst unter freiem Himmel am kleinen Kulm in Neustadt am Kulm statt.

In diesem Jahr traf man sich jedoch im Festzelt des Geselligkeitsvereins „Hide Away“ in Frankenberg, in dem eine Filialkirche der Neustädter Kirchengemeinde steht. Der Gottesdienst wurde von den vereinigten Posaunenchöre Neustadt am Kulm und Frankenberg, die Unterstützung von Bläsern aus Speichersdorf und Wirbenz erhalten hatten, festlich umrahmt. Sie standen unter der Leitung von Monika Klausfelder.

Christine und Werner Rupprecht
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