+++ Hier finden Sie besinnliche Texte oder die Predigt vom letzten Sonntag zum Nachlesen. +++
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Die ökumenische Radtour der Evang. Kirchengemeinde Neustadt am Kulm führte die Teilnehmer über Mockersdorf, Reisach und Wolframshof nach Kastl.

Dort wurde im historischen Ortskern eine Pause eingelegt. Ortschronist Hans Walter erwartete die Radler neben dem Katholischen Pfarrhaus und führte sie in die historische Pfarrkirche St. Margaretha. Diese beeindruckte mit ihren rot-weißen Gewölbebändern dem Hauptaltar und weiteren drei Nebenaltären, wovon einer in der Seitenkapelle des Barons von Lindenfels, der adeligen Familie aus Wolframshof steht. Der sogenannte „Baronstuhl“ wurde von der Bevölkerung geachtet und nie besetzt.

Christine und Werner Rupprecht

Die evangelischen Kulmgemeinden feierten dieses Mal in Frankenberg im Festzelt des Geselligkeitsvereins „Hide Away“, der sein 45-Jähriges Bestehen am Kirwawochenende feierte.

Es ist bereits eine gerne wiederholte Tradition, dass die evangelischen Kulmgemeinden gemeinsam den Tag von Christi Himmelfahrt feiern. Normalerweise findet aus diesem Anlass ein Gottesdienst unter freiem Himmel am kleinen Kulm in Neustadt am Kulm statt.

In diesem Jahr traf man sich jedoch im Festzelt des Geselligkeitsvereins „Hide Away“ in Frankenberg, in dem eine Filialkirche der Neustädter Kirchengemeinde steht. Der Gottesdienst wurde von den vereinigten Posaunenchöre Neustadt am Kulm und Frankenberg, die Unterstützung von Bläsern aus Speichersdorf und Wirbenz erhalten hatten, festlich umrahmt. Sie standen unter der Leitung von Monika Klausfelder.

Christine und Werner Rupprecht

Der Gottesdienst an Christi Himmelfahrt für die Kulmregion findet heuer ausnahmsweise nicht am Kleinen Kulm statt, sondern in Frankenberg. Der Geselligkeitsverein „Hide Away“ feiert in diesem Jahr sein 45-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum soll nicht nur mit einem großen Fest begangen, sondern auch mit einem Gottesdienst gefeiert werden.

Der Festgottesdienst an Christi Himmelfahrt, 30. Mai, beginnt im Festzelt um 10.00 Uhr und steht unter dem Motto: „Highway To Heaven“ (Autobahn in den Himmel).

Pfarrer Hartmut Klausfelder

Als in einer kleinen Stadt am Rand der damals bekannten Welt am 31. Oktober die 95 Thesen veröffentlicht wurden, ahnte niemand von denen, die sie damals lasen, dass diese Gedanken über 500 Jahre später auf der ganzen Welt bekannt sein würden.

Der Reformationstag erinnert an die Bewegung, die in einer sich stark wandelnden Welt die bestehende Kirche reformieren wollte, die wieder nach den Ursprüngen gefragt hat, die die Botschaft von der rettenden Gnade und Liebe Gottes für die Menschen ihrer Zeit aufzuschließen suchte. Somit ist dieser Tag gleichzeitig auch eine Anfrage, wie wir heute als Christen leben, glauben und wirken wollen.

Gemeinsam mit lutherischen Christen aus Amerika werden die evangelischen Kirchengemeinden der Kulmregion diesen Tag mit einem Gottesdienst in der Netzaberg Chapel feiern, und zwar am 31.10.2018 um 19 Uhr. Als Deutsche müssen wir uns dazu aus Sicherheitsgründen anmelden. Wenn Sie also diesen Tag mitfeiern möchten, melden Sie sich bitte bis spätestens Freitag, 12. Oktober, im Pfarramt mit Ihrem Namen und Ihrer Personalausweisnummer an. Wir geben die Namen dann gesammelt weiter. Den Ausweis müssen Sie auch am 31.10. mitnehmen, um auf das Gelände der Kapelle zu kommen.

Die Kirchengemeinden Wirbenz und Neustadt am Kulm bieten einen Bustransfer an für die Fahrt nach Netzaberg und zurück. In Neustadt am Kulm fährt der Bus um 18.15 Uhr an der Bushaltestelle gegenüber der Raiffeisenbank ab. Die Kosten für die Nutzung des Busses betragen € 7,-- pro Person für Hin- und Rückfahrt. Für die Busfahrt ist baldmöglichst eine Voranmeldung im Pfarramt erforderlich.

Anne Utz, angepasst von Hartmut Klausfelder
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